Ein brutaler Vorfall in Leoben dient der strauchelnden „Zuckerl-Koalition“ als willkommener Sündenbock, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken und der FPÖ die Schuld in die Schuhe zu schieben. Doch statt billiger Polit-Spiele braucht Österreich endlich Mut zu echten Reformen. Warum eine Senkung der historischen Staatsquote um fünf Prozentpunkte jetzt 25 Milliarden Euro freimachen würde und warum der aktuellen Regierung dafür schlichtweg der Kompass fehlt, analysiert Kurt Guggenbichler in einer neuen Ausgabe seiner „Scharfen Beobachtungen“.
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